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Praxis für Entwicklungs- und Lerntherapie |
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Gerade in Zusammenhang mit der Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi® ist der erweiterte Blick auf mögliche Ernährungsungleichgewichte beim zu behandelnden Kind sinnvoll. Viele Verhaltensauffälligkeiten können durch gezielte Ernährung gemindert sowie das Durchhaltevermögen und die Aufmerksamkeit verbessert werden. Dies wird besonders bei Grundschulkindern deutlich. Aber auch schon im Säuglingsalter können Ernährungsungleichgewichte zu anstrengenden Situationen führen: Wenn sich ein Säugling beispielsweise nicht ablegen lässt ohne dabei sofort wieder zu schreien. Diese Kinder rauben nicht nur den Eltern den notwendigen Schlaf zur Regeneration, sondern sie selbst machen einen sehr unzufriedenen Eindruck. Eine mögliche Ursache für dieses Verhalten kann auch ein erhöhter Kopfdruck durch Kupferunterversorgung oder durch ein Ungleichgewicht im Natrium-Kalium-Haushalt sein. Das gezielte Beurteilen der Situation durch Antlitzdiagnostik hilft bei der Lösungssuche und verbessert somit die gezielte Förderung des Kindes. Die Anwendung der Bedarfsorientierten Ernährung nach Tönnies ist daher eine gute Ergänzung, natürlich auch für Erwachsene, um den Alltag gut zu meistern. |
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